top of page
w-Matteo Weber © Anna Tena-13.jpg

Matteo Weber

KLAVIER

„Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, einem Moment besonderer pianistischer Kunst beigewohnt zu haben […]“

-BNN

BIOGRAFIE

Matteo Weber © Anna Tena-27
  • Matteo Weber (2002) begann seine pianistische Laufbahn im Alter von dreizehn Jahren, als er den ersten Preis beim Bach-Wettbewerb in Köthen gewann. 2016 wurde er beim Klavierpodium München als „Klaviertalent des Jahres“ ausgezeichnet. In den folgenden Jahren etablierte er sich als Preisträger bei zahlreichen nationalen und iinternationalen Wettbewerben, darunter dem César-Franck-Wettbewerb  in Brüssel, dem Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin und dem Internationalen Klavierwettbewerb Vigo (unter dem Juryvorsitz von Martha Argerich).   2025 wurde ihm der erste Preis beim Elise-Meyer-Wettbewerb der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im Fach Klavier zuerkannt. 2026 wurde ihm der Steinway-Förderpreis in Hamburg verliehen.

  • Als Solist führte ihn sein Weg in Konzertsäle wie das Konzerthaus Berlin, die Philharmonie Essen, die Laeiszhalle Hamburg und den Großen Saal der Elbphilharmonie. Er trat bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf und musizierte als Solist mit den Baden-Badener Philharmonikern. Gemeinsam mit der Violinistin Yoerae Kim legte er 2025 beim Label Capriccio eine CD mit Werken der Brüder Philipp und Xaver Scharwenka vor.

    ​

    Als  Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes studiert er derzeit  bei Aleksandar Madžar an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie bei Benedetto Lupo an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom.

    Des Weiteren studierte er bei Fedele Antonicelli, Sontraud Speidel und Elisso Virsaladze.

TERMINE

05/11

19:30 Uhr

Luther Kirche Alsterdorf, Hamburg

Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

 Hamburger Ärzteorchester, Thilo Jaques (Leitung)

08/11

17:30 Uhr

Teatro Niccolini, Florenz

Werke von Schubert und Ravel 

14/11

11:00  Uhr

Elbphilharmonie, Hamburg

(Großer Saal)

Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

 Hamburger Ärzteorchester, Thilo Jaques (Leitung)

19/11

J.S.Bach: Goldberg-Variationen

„[…] Durch seine Anschlagskultur, die von großer Eleganz und maximaler Beherrscht- und Kontrolliertheit geprägt ist, und über große klangfarbliche Nuancierung verfügt, vermochte Weber […] einen ganz eigenen Klavierklang zu zaubern, der das Prinzip des Klaviers –den Anschlag – fast vergessen machte“.

-BNN

FOTOGRAFIE

VIDEOAUFNAHMEN

TONAUFNAHMEN

KONTAKT

bottom of page